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Möbel & Bettenindustrie

Halbautomatische Bohr- und Montageanlage

Zum Bohren von Federleisten

  • Länge:  650 – 1.350 mm
  • Breite:                 50 mm
  • Stärke:   10 -       12 mm
    mit anschließender Montage der Kunststoffträger, bestehend aus:

 

Grundaufbau

Stabile Maschinenkonstruktion zur Aufnahme der Bohr- und Montageeinheit, sowie dem Magazin und der NC – Servoachse.

 

Magazin

Das Magazin wird manuell auf Länge eingerichtet und beschickt.

 

NC – Einschubeinrichtung

Die Federleiste wird automatisch aus dem Magazin vereinzelt und mittels der Servoachse maßgenau unter der Bohrstation positioniert. Während des Transportes wird die Federleiste plan auf den Rollentisch gedrückt, so dass die unterschiedlichen Bogenmaße ausgeglichen werden.

 

Bohraggregat

Obenliegende Bohrvorschubeinheit mit 4 pneumatisch gesteuerten Bohrspindeln im Raster von 32 mm. Als Vorschub dient eine motorische NC-Antriebsachse. Damit ist es möglich, jedem Bohrer und jeder Spindel individuelle Bohrungsparameter wie Vorschäub, Bohrtiefe und Drehzahl zuzuordnen, sowie die Werkzeuglänge zu verrechnen.

 

Eindrückeinheit

Es ist ein eigenständiges Aggregat und hat die Funktion, Kunststoffträger aus einem Magazin zu übernehmen, pneumatisch über die Bohrungen zu takten und die Kunststoffträger einzudrücken. Die Kunststoffträger werden als Schüttgut in einen Wendelförderer aufgegeben, lagerichtig vereinzelt und im Magazin der Eindrückeinheit bereit gestellt.

Das Aggregat ruht ebenfalls auf einem motorischen NC-Vorschubschlitten. Dieser hat die Aufgabe, das vorherige Bohrungsraster zu übernehmen und den Eindrückkopf in der Längsachse dem Bohrbild anzupassen.

Abgabe

Fertige Federleisten werden längsseitig pneumatisch ausgefördert.

 

Display

Am Display werden der Federleistentyp und die Länge vorgegeben.

Damit übernimmt die Maschine alle Funktionen, die im Programm hinterlegt sind. Alle Produktionsdaten sind frei zugänglich und können vom Kunden jederzeit beschrieben werden.

 

Steuerung

Schaltschrank, Display, Bedienoberfläche, SPS – Funktion, fertig installiert und eingerichtet. Maschinentakt  ca.3 Sek. / Schlag. Sicherheit  gemäß CE

Montageanlage für Bettrahmen

Montageanlage für Bettrahmen

 in den Abmessungen:

  • Länge:  1.900 und 2.000 mm
  • Breite:     700  -     1.400 mm
  • Maschinentaktzeit: 60 s

 

Die Anlage besteht aus 4 Teilbereichen:

 

Gurtmontage

 

Sie wird von einer Bedienperson durchgeführt.

Hierzu werden die Federleisten manuell in die Kammaufnahme eingelegt und stirnseitig ausgerichtet.

Eine Spanneinrichtung klemmt die Leisten und gibt ihnen einen festen Halt während der Bediener den Gurt auffädelt und bis zur Mitte vorschiebt. Ist der Legevorgang beendet, übernimmt ein Hubschrittföderer die Federleistencharge und legt sie in den Montagetisch 2.

 

 

Kappenmontage

 

Diese Station ist mit 2 Personen besetzt und für mehrere Arbeitsschritte angedacht.

Auflegen von 4 Verstärkerleisten und Aufschieben der Härtegradversteller.

Aufsetzen der Endkappen auf die Federleisten.

Hierzu wird die gesamte Federleistenlage angepresst, damit sie bei der Kappenmontage fest in den Aufnahmen liegt.

 

Die Kappen werden über eine bauseitige Schütt- und Elevatoranlage nach oben gefördert und von dort über Fallrohre den einzelnen Bändern zugeführt.

 

 

Bohr – und Schraubanlage

 

In dieser Station wird eine Zwischenstrebe aus einem Magazin vereinzelt, passgenau eingefügt und gespannt.  Ist der Rahmen mit den Zwischenholmen bestückt, wird er in Nester eingelegt und zusammen gepresst.

Mit dem Verpressen werden die Bohr– und Schraubvorgänge eingeleitet. Hierfür sind folgende NC- Bearbeitungsarbeitungsaggregate angeordnet.

 

8 Stck.  NC - Aggregateschlitten

Auf jeder Wangenseite sind 4 Längsschlitten angeordnet. Sie werden jeweils über einen Servomotor mit Planetengetriebe angetrieben und übernehmen die NC-Längspositionierung.

 

8 Stck. NC – Höhenschlitten

Sie regeln nach Programm die Höheneinstellung und werden über Kugelrollspindeln und Servogetriebe positioniert.

 

8 Stck. NC – Bohrschlitten

Sie übernehmen das Zustellen und Positionieren aller Aggregate sowie das programmierte Bohren und Ausspänen.

 

4 Stck. NC – Zweifachbohraggregate ( 2800 U/min)

Sie haben ein festes Raster von 32 mm und dienen für das gleichzeitige Vorbohren des Kopf- und Fußriegels.

2 Stck. NC – Bohraggregate ( gesteuertes, 3- Spindelbohrgetriebe).

Die Spindeln haben ein Raster von 32 mm und sind einzeln, pneumatisch zustellbar. Das Bohren erfolgt über den NC-Bohrvorschub.

Feste Drehzahl: 2.800 U/min.

Die 3-fach Mehrspindelgetriebe sind im Mittenbereich angeordnet und vorrangig für die Gelenkbohrungen angedacht. Sie  können individuelle Sonderbohrungen ausführen, paarweise bohren, als auch Einzelbohrungen herstellen.

 

2 Stck. NC – Einzelbohraggregate ( 2800 U/min)

Sie arbeiten in der Rahmenmitte für das Vorbohren des Mittelholmes.

 

10 Stck. Einzelschraubaggregate

8 Aggregate befinden sich auf den 4 Außenpositionen zum Verschrauben des Fuß- und Kopfriegels. Sie stehen paarweise im Raster von 32 mm, arbeiten aber völlig unabhängig. Damit ist es möglich, paarweise oder einzeln zu schrauben, sowie jede Spindel unabhängig zu steuern und in der Tiefe abzufragen. In dieser Anordnung können alle Bohr- und Schraubarbeiten zeitgleich ausgeführt werden, womit sich die reine Bearbeitungszeit  halbiert.

 

12 Stck. Schablonenachsen

Sie haben die Aufgabe, die Position der Querriegel sowohl in Höhe als auch in der Länge zu bestimmen. Damit entstehen für diesen Vorgang keine Rüstzeiten. Ist ein Rahmen fertig bearbeitet, tauchen die Aufnahmen nach unten und der Rahmen kann über ein Transportband nach vorn ausgetragen werden.

 

Werkstückspannung

Pneumatische Spanneinrichtungen

 

Sind alle Bearbeitungszyklen abgeschlossen, wird der Rahmen angehoben und auf den Handarbeitsplatz ausgetragen.

Bohr und Fräsanlage

Bohr und Fräsanlage für Rahmenleisten:

  • Länge:  580 – 2.200 mm
  • Breite:    35 -      70 mm
  • Stärke:    18 -      25 mm
    bestehend aus:

 

Bandmagazin

Zum Beschicken und Magazinieren der Schichtholzleisten.

Magazinlänge: 1.500 mm

Die Transportbänder sind in den Maschinenwangen integriert und werden automatisch auf Breite eingerichtet. Vor einem stirnseitigen Anschlag werden die Werkstücke ausgerichtet, vereinzelt und der Bohrstation zugeführt.

 

Bohranlage

Sie besteht aus einem massiven Maschinenkörper mit gefrästen Aufnahmeträgern. Beide Maschinenwangen sind beweglich angeordnet und werden über NC-Achsen präzise zu den obenliegenden Bohrköpfen positioniert. Damit ist es möglich, jeden Seitenabstand und individuelle Bohrbilder herzustellen.

Die Bohraggregate sind als durchgehende Bohrreihe in einem Raster von 64 mm festgelegt und unterteilen sich in 6 Einzelgruppen mit eigenem Vorschub und separatem Antriebsmotor. Der Bohrvorschub erfolgt über NC-Achsen.

Mit der Getriebekonstellation von 2-8-2-8-8-2 Spindeln, können Bohrbilder mit 8,10,18,20,26,28,30  Bohrungen erzeugt werden.

Vor jedem Bohrvorgang werden die Werkstücke ausgerichtet und gespannt. Als Längsanschlag dient ein durchgängiges Lineal, welches sich über eine NC-Achse selbständig nach Programm einrichtet.

Fräsanlage

Sie besteht aus 2 bahngesteuerten CNC-Fräsaggregaten, die links und rechts an den Maschinenwangen aufgebaut sind. Jedes Aggregat hat 2 gegenläufige Fräsmotore, so dass es möglich ist, gleichzeitig auf beiden Enden unabhängige Fräsungen auszuführen.

NC - Bolzeneindrückautomat für Seitenteile

Grundaufbau

Stabile Maschinenkonstruktion mit gefrästen Seitenwangen.

 

Eindrückkopf

Dieser Kopf bildet das Zentrum der Maschine und besteht aus 10 unabhängigen  Eindrückstationen. Die Eindrückelemente arbeiten elektrohydraulisch und sind im festen Raster von 64  mm angeordnet

 

Eindrückbild:

Das Eindrückbild ist programmierbar und wird während der Bearbeitung vom  PC übertragen. Es können einzelne Bolzen, als auch ganze Gruppen bis zu 10  Bolzen gleichzeitig gesetzt werden.

 

Bolzenvereinzelung:

Sie erfolgt über 2 Sortiertöpfe, die gemeinsam 300 Bolzen / min. zur Verfügung  stellen.

 

NC - Werkstückpositionierung:

Bandvorschub, welcher über einen Servomotor getrieben und geregelt wird.  Die Positionswerte liefert der PC.

Ein NC-Anschlag mit aufgesetzten, pneumatischen Rasteranschlägen positioniert die Vorderkante des einlaufenden Holzes und bestimmt die erste Maßposition, so dass in der Folge ein exaktes Eindrücken sichergestellt wird.

 

 

Höheneinstellung / Breiteneinstellung:

Mit den Bolzenpositionen werden auch die Holzstärken und die Seitenabstände im PC hinterlegt. Wechselt ein Produkt, wird über eine NC–Achse das Seitenlineal in der Breite auf die neuen Werte eingerichtet.

Rüstzeiten

Die Gesamtanlage ist in der Konzeption so angelegt, das bei einem Produktwechsel keine manuellen Rüstzeiten erforderlich werden.

 

Steuerung:

PC-Schrank, Bildschirm, Rechner , Programmier- und Arbeitsoberfläche, CAN Bus, Schnittstelle.

 

Leistung:

Die Leistung der Anlage wird von der Anzahl der Eindrückzyklen bestimmt. Ein Zyklus dauert ca. 2-3 s. Hierbei ist es unerheblich, ob 1 oder 10 Bolzen eingedrückt werden.

Leistenfräsanlage

Leistenfräsanlage für gewellte Leisten

  • Länge: 600 – 1.600 mm
  • Breite: (25) 30 – 60 mm
  • Stärke:    7 -        20 mm
    bestehend aus:

 

Bandmagazin

Hier werden die Leisten von der Sägeanlage auf einen Riementransporteur übergeben und gegen die stirnseitige Vereinzelung gefördert.

 

Vereinzelung

Das Abteilen aus der liegenden Charge erfolgt über einen Sternwender. Er übernimmt die Leiste und positioniert sie hochkant vor der Fräsanlage.

 

Einschub

Diese Einrichtung kann motorisch oder pneumatisch angelegt sein. Sie hat die Aufgabe, die Leiste in die Fräsanlage einzuführen und das Anfräsen zu unterstützen.

 

Fräsanlage

Stabile Maschinenkonstruktion zur Aufnahme der Fräsaggregate, der Vorschubeinrichtung, sowie dem Oberdruck und den Seitenführungen. Die Anlage ist mit 4 Frässtationen ausgerüstet und arbeitet nach dem Prinzip der

mechanischen Kopierabtastung.

Die Fräsköpfe sind an kugelgelagerten Pendelschwingen aufgehängt und stützen sich über Anlaufringe am Werkstück ab.

Das Werkstück selbst gleitet über eine Tischauflage.

Den Werkstücktransport übernehmen 5 Vorschubaggregate. Sie sind ebenfalls schwingend aufgehängt und gegenüberliegend dem Fräskopf angeordnet.

In der Kombination werden die Werkstücke zwischen dem Fräs- und dem Vorschubaggregat durchgeführt.

Ein Oberdruck sichert die Leiste gegen das Hochdrücken. Seitliche Führungen kalibrieren die Federleisten. Der Fräsvorschub ist über Frequenzumrichter stufenlos regelbar und dem jeweiligen Produkt anzupassen.

 

Werkstückauslauf

Nach der Bearbeitung werden die Leisten quer abgeschoben und auf einem Kontrollband so übergeben.

Stapelbildung

Am Ende werden die Federleisten wieder senkrecht aufgerichtet, als Bündel abgezählt und in Längsrichtung ausgefördert.

Hinter dem Transportband steht eine bauseitige Bündelmaschine.

 

Sammelband

Nach dem Bündeln fallen die Federleistenpakete auf eine Ablage, werden quer

abgeschoben und gesammelt.

 

Elektrik

Schaltschrank, Bedienpult, Siemens SPS, automatischer Funktionsablauf.

NC – Bohranlage

NC – Bohranlage für Werkstücke:

  • Material: Massivholz
  • Länge: 500 - 2.400 mm
  • Breite:   30 - 160 mm
  • Stärke:   20 - 50 mm

 

Aufgabemagazin

Bandmagazin, 1.500 – 2000 mm lang.

Eine Bandseite steht fest, während die 2. Seite stufenlos auf leichtgängigen Führungsschienen zu verstellen ist. Die einzelnen Werkstücke werden als Charge manuell aufgelegt, fahren gegen stirnseitige Anschläge, wo sie vereinzelt und hochkant in den Längstransport eingeschleust werden.

 

Werkstücktransport

Dieser erfolgt mit Hilfe von 2 NC – Arbeitsschlitten, die sich automatisch über das Programm auf die Werkstücklänge einrichten und das Werkstück durch die Bearbeitung takten. Während dieses Transportes wird das Werkstück auf der unteren Kante und in der Rückenfläche gegen gummierte Rollen abgestützt. Die oben liegenden Gegendruckeinrichtungen sind pneumatisch getaktet und stellen sich selbständig auf die Werkstückbreite ein.

 

Bohranlage 1

Basis dieser Anlage ist ein massiver Maschinenständer zur Aufnahme aller Führungselemente und der stationären Bearbeitungsgruppe.

Alle Bearbeitungsaggregate sind auf einem gemeinsamen Plateau angeordnet und werden individuell in den Bohr- und Arbeitsbewegungen über NC–Achsen gesteuert.

Die Zyklen sind im PC hinterlegt und als geschlossenes Bearbeitungsprogramm abzurufen.

 

1 Bohraggregat

mit 15 gesteuerten Bohrspindeln, Teilung 32 mm.

Es dient ausschließlich für die Bearbeitung in der Fläche.

 

1 NC – Winkelgetriebe

mit jeweils einer Doppelspindel auf der linken und rechten Getriebeseite, für die vorderen und hinteren Stirnbohrungen, Teilung: 32 mm, max. Bohrdurchmesser: 10 mm.

 

 

1 NC – Winkelgetriebe

mit jeweils einer Doppelspindel auf der linken und rechten Getriebeseite, für Einzelbohrungen in der oberen und unteren Längskante, Teilung: 32 mm, max. Bohrdurchmesser: 10 mm

 

1 HF – Fräsaggregat

18.000 U/min., mit HSK, für kleinere Fräsleistungen in der Fläche.

 

1 Einzelaggregat

für individuelle  Getriebeköpfe

Ausschleusung

Nach der 1. Bohrbearbeitung wird das Werkstück ausgeschleust und über Riementransporteure zur Übergabe in die 2. Bohranlage gefördert. Am Ende der Riemenbahn befindet sich die Übergabe, wo die Werkstücke wiederum vereinzelt und in die 2. Bohranlage eingeschleust werden. In der 2. Bohranlage können wahlweise die vordere, oder die rückseitige Fläche bearbeitet werden. Für diese Option ist eine Wendeeinrichtung integriert, wo die Werkstücke permanent oder auch nach Vorgabe gedreht werden können.

 

Bohranlage 2

Sie gleicht in Konstruktion und Ausführung der 1. Bohrstation, jedoch modifiziert für die vordere und rückseitige Bohrbearbeitung, mit nur einem 15 spindligen, gesteuerten Bohrgetriebe.

 

Sicherheit

Die Anlage ist allseitig gesichert und entspricht den Vorschriften nach CE.

 

Steuerung

Schaltschrank, Display, Controller.

Die Anlage ist maschinentechnisch fertig programmiert und eingerichtet.

Kontakt:

 

Heinz Scheibler Maschinenbau GmbH & Co. KG
Am Landhagen 78
59302 Oelde
Tel. +49 (0) 2522-9334-0
Fax +49 (0) 2522-9334-25

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Wir sind ein erfahrenes, mittelständiges Maschinenbauunternehmen im Münsterland, das sich durch individuelle Lösungsfindung, Schnelligkeit und Flexibilität auszeichnet.

 

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